2017

Regenrückhaltebecken und Grollenburg III.BA

Um den zunehmenden Wassermassen, die bei starken Regenfällen anfallen, Herr zu werden, lässt die Stadt Horstmar im Leerer Baugebiet Grollenburg eine neues Regenrückhaltebecken bauen. Insgesamt 2505 Quadratmeter groß wird das Aeral sein, in dem künftig die Regenmassen bei Starkregen aufgefangen werden können.

Die heimische Firma Kappelhoff ist mit schwerem Gerät aufgefahren und hebt derzeit die Grube für das Regenrückhaltebecken am Baugebiet Grollenburg im Ortsteil Leer aus. Insgesamt 2505 Quadratmeter groß wird das Aeral sein, in dem künftig die Regenmassen bei Starkregen aufgefangen werden können.

In der Vergangenheit war es bei Unwettern immer wieder zu Überschwemmungen und voll gelaufenen Kellern in der Ortslage von Leer gekommen. Besonders betroffen davon war die Gaststätte Selker.

Da auch weiterhin mit Unwettern zu rechnen sein wird, mussten die Verantwortlichen der Stadt Horstmar aktiv werden. Das Büro Kettler und Blankenagel aus Münster wurde beauftragt, entsprechende Berechnungen zu erstellen.

Eine erste Variante, das Regenwasser in den Graben an Wennings Stiege abzuleiten und dann weiter zur Halterner Straße zu führen, wurde nach Überlegungen der Unteren Wasserbehörde beim Kreis Steinfurt wieder verworfen.

Auch künftig wird der normale Niederschlag über den Kanaleinlauf bei Käthner/Dingbaum abgeleitet. Sollte es zu starken Niederschlägen kommen, sammelt sich das Wasser zunächst im Regenrückhaltebecken. Im Extremfall besteht dort noch ein Notüberlauf in den Graben an Wennings Stiege.

Mit dem Aushub des Regenrückhaltebeckens wurde auch mit den ersten Arbeiten im Baugebiet Grollenburg III begonnen.

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